Termine 2018

Januar |  Februar |  März |  April |  Mai |  Juni |  Juli |  August |  September |  Oktober |  November |  Dezember  -   ältere Jahrgänge findet ihr im Archiv

(soweit nicht anders angegeben beginnen alle Veranstaltungen Montags ab ca. 21:30 Uhr, Einlass ab 21:00 Uhr, Eintritt 6 €uro)

Programm to topNovember 2018

GROßE FEIER ZUM 16-JÄHRIGEN VOM JAZZRAUM mit der NEUEN MUSIKERREIHE
GIORGI KIKNADZEs LIVE VIEWS vol 1: HEROES BAND

Mo, 05.11.18 HEROES BAND
Kidnadze

Giorgi Kiknadze (b) · Sven Kerschek (g) · Lothar Müller (g) · Irakli Choladze (dr)

Sonder

Mit Stücken unserer Helden der Rock und Popmusik: Beatles, King Crimson, Bob Dylan, David Bowie, uva.
Das Projekt wurde von Irakli und mir in derselben Besetzung, allerdings mit georgischen Gitarristen, diesen Sommer in Georgien bereits realisiert. Da Irakli ab Oktober in Hamburg wohnen wird, reifte die Idee, dies zu wiederholen. Und dafür konnten wir glücklicherweise Sven und Lothar gewinnen. Ich freue mich sehr, meine Reihe im Hafenbahnhof mit diesem Konzert zu eröffnen. Passenderweise wird an diesem Abend zusätzlich der 16. (?) Geburtstag des „Jazzraums“ gefeiert. Kommet in Scharen, das wird ein Fest!

mao-hamburg.de/Dozenten/Giorgi_Kiknadze.php
de.wikipedia.org/wiki/Sven_Kerschek

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 12.11.18 JF ELECTRIC
J. Fischer

Julian Fischer (git) · Béla Meinberg (keys) · Christian Müller (b) · Nathan Ott (dr)

Bandinfo

In Julian Fischer’s neuem elektrischen Quartet treffen vier altbekannte Weggefährten aufeinander.
Sie spielen neue Kompostionen von Julian, die Stark beeinflusst sind von Rock und Fusion.
Die Bandmitglieder kennen sich alle bestens aus verschiedenen Formationen, kommen allerdings in dieser Konstellation zum ersten Mal zusammen.

Fischer: www.youtube.com/watch?v=VjGvGnGO4-o
Meinberg:www.belameinberg.de
Müller: https://www.youtube.com/watch?v=V2g_fRqJEWM
Ott: www.nathanott.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 19.11.18 LUTZ KRAJENSKI & KEN NORRIS
Krajenski

Lutz Krajenski (hammond) · Ken Norris (voc)

Bandinfo

Es ist mir ein grossen Vergnügen diese beiden fantastische Musiker im Duo präsentieren zu dürfen! Und gerade hier kommt eine besonders schöne Seite das Jazzraums zum tragen, durch die Nähe zu den Künstlern und dem erstklassigen Raumklang geht kein Ton verlohren ..hier sitzen einem die Musiker im Ohr. Und bei diesen beiden Musikern ist das ein echtes Geschenk.
Lutz Krajenski: zählt zu einem der umtriebigsten und erfolgreichsten Jazzmusikern Hannovers. Als Pianist, Organist, Arrangeur und Bandleader arbeitet Lutz Krajenski mit zahllosen national und international bekannten Künstlern, zuletzt machte er vor allem durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Roger Cicero oder Ullrich Tukur auf sich aufmerksam. Derzeitige Projekte sind: Lutz Krajenski Big Band, Swinging Affair, After Hours, Lutz „Hammond“ Krajenski Group, Combo De Luxe, Die Thomies und SALT.
Ken Norris: Ken Norris ist Professor für Jazzgesang an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und ist im Jazzraum schon durch seine brillianten Konzerte unter anderem mit Gabriel Coburger bekannt. Seine Stationen Künstlerischer Tätigkeit:
NEW YORK - 1999 Musikalische Leitung und Komposition für das Radio-Theaterstück «What light from Darkness Grows» von Janine L. Carter. (2003 mit dem Golden Reel Award ausgezeichnet). - 1998 Musikalische Leitung und Komposition für der Theaterstück «Mixtries», nach dem Roman «Mulatto» von Langston Hughes, Crèation Daniel Banks, New York University Tisch School of the Arts. Premiere: 21. – 27. April, 1998.
PARIS - 2001 Leiter des Schulprojektes «Le Secret de la Madeleine», Komposition für Stimme und Tape mit Schülern und Schülerinnen eines Pariser Gymnasiums über die Themen Identität und Erinnerung. - 2000 Solist, Schauspieler in «Le Regard de Lyncèe», Oper von François Ribac. - 1995 Produzent der CD «Hot Chills» für das Musikkollektiv «Le Kaleidescope Bleu»
HAMBURG - 2008 Arrangement, Komposition und Produktion der CD «In the Spirit of Christmas» für Chor, Streichquartett, Klavier und Combo. Live-Konzert in der Laieszhalle Hamburg am 04.12.2008. - 2005 Texter und Stimmenrrangeur für Lohengrin's Error, für Orchester, Latin-Combo, Chor und Solisten, basierend auf der Oper Lohengrin von Richard Wagner. - Solist und Bandmitglied bei Gabriel Coburger; Hamburger Polizei Orchester; Bigband des Hessischen Rundfunks; Portrait Wolf Kerschek; Gottfried Böttger (Klavier); Bigband der Hamburger Hochschule; Nordwest Bigband, Oldenburg; Schauspieler und Sänger bei der ersten Besetzung von «König der Löwen», Musical von Julie Taymor und Elton John, Hamburg Hafentheater.
www.lutz-krajenski.de/
www.ken-norris.com/

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 26.11.18 DIRKONSTIL
Donau

Dirk Dhonau (dr) · Konstantin Herleinsberger (sax) · Tilman Oberbeck (b)

Bandinfo

Hier hat der Jazzraum wieder einmal das Glück ein neues Projekt präsentieren zu können. Die drei Musiker arbeiten mit vollem Elan, Können und Freude, an den Grenzen eines "klassischen" Trios. Ein weiteres Eingrenzen hieße jetzt schon eine unangemessene Einschränkung zu formulieren, so möchte hier doch im Vordergrund der Zauber des Anfangs stehen... ..sich überraschen lassen kann man wollen!

de-de.facebook.com/dirk.dhonau
de.wikipedia.org/wiki/Konstantin_Herleinsberger
www.tilmanoberbeck.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topOktober 2018
Mo, 01.10.18 FUNKERKONGRESS
Tarik

Tarik Husseini (dr) · Max Wulff (perc)

Bandinfo

Tarik Husseini und Max Wulff sind sich jetzt spät aber nicht zu spät begegnet. Ein glücklicher Umstand, da dieses Treffen musikalisch hochkarätige Folgen zeitigte. Lange Jahre haben sie ihre eigenen Wege parallel zueinander verfolgt, so waren sie u.a. beide bei dem Label Soulciety unter Vertrag, Wulff für das Projekt SWOP, Husseini für ----- (Roy Ayers?) . Nun hat sich eine enge und überaus fruchtbare Zusammenarbeit ergeben. Das Ergebnis; eine Musik in die die Erfahrung beider Jazzmusiker sich zu einem neuen energetischen Cluster potenziert. Husseini mit seinen vibrierenden Rhytmuskaskaden, Wulff mit gleichzeitiger Bedienung der Bass und Keyboard Stimmführungen lassen eher auf ein Trio schliessen. Spontanität, gutes Zuhören und schnellste Reaktionen schaffen neue unverbrauchte Strukturen und machen das Spiel für Spieler und Hörer zu einem spannenden Abenteuer. Wulff: „ich versuche mich stetig selbst zu überraschen.“

Give it up to FUNKERKONGRESS

Max Wulff: www.youtube.com/watch?v=xvBsG4qj59c

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 08.10.18 DANIEL HIRTH TRIO
Daniel Hirth Trio

Daniel Hirth (git) · Lisa Wulf ((Kontrabass & E-Bass)) · Moritz Hamm (dr)

Bandinfo

Das„Daniel Hirth Trio“ schlagt einen stilistischen Bogen von Jazz bis Klassik, doch auch folkige und poppige Tone sind zu horen. Das junge Trio um den Gitarristen besticht besonders in intimen, leisen und zerbrechlichen Momenten und zieht so das Publikum in seinen Bann. Aber auch groovigenergiegeladene Kompositionen zahlen zu seinem Repertoire. Durch Daniels Ausbildung an der Konzert- sowie an der Jazzgitarre, ist seine Musik von modernen, aber auch klassischen Klangen gefarbt. Mit ihm spielen Lisa Wulff (Kontrabass & E-Bass) und Moritz Hamm (Schlagzeug), die mit ihrer breiten Auffassungsgabe und ihrem musikalischen Feingefühl die perfekte Erganzung und Abrundung seiner Musik darstellen und der Band ihren besonderen Schliff verleihen. Die drei Wahlhamburger lernten sich an der Hochschule für Musik und Theater kennen und schatzen und haben schon früh ihren eigenen Bandsound entwickelt. Sie suchen stets nach neuen Moglichkeiten der Musik ihren ganz personlichen Stempel aufzudrücken. So ist dem Trio von klassischen Kadenzen über traditionellem Swing bis hin zu modernen Grooves keine Grenzen gesetzt.

www.youtube.com/watch?v=BTu8sqxZNYU

 

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 15.10.18 YOUPHORIC
Youphoric

Jan Gospodinow (tp, flh) · Dawid Zurawski (git) · Gerd Bauder (b) · Janosch Pangritz (dr, komp.)

Bandinfo

"Musik, das ist Emotion durch Klang. Und Klang kennt keine Grenzen!"

Wenn die Dramaturgie der Musik von minimalistisch-melancholisch bis feurig-euphorisch reicht, wenn elektronische und akustische Klänge verschmelzen, wenn Instrumentalsoli logische Konsequenz der Kompositionen sind, dann gibt YOUPHORIC eine Performance.

YOUPHORIC ist die klingende Realität der musikalischen Ideen des Komponisten und Schlagzeugers Janosch Pangritz.

www.youtube.com/watch?v=8wN4JFC1w2A
youphoric-sound.weebly.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 22.10.18 DOMBROWSKI / BROMAN / VESTERBERG
Vincent Dubrowski

Vincent Dombrowski (sax) · Gustav Broman (b) · Albin Vesterberg (git)

Bandinfo

Ausgehend von der Tradition des Jazz und Improvisierter Musik, spielt das Trio sowohl Eigenkompositionen, die von Serieller und Neuer Musik inspiriert sind, als auch freie Improvisationen. Die drei Musiker aus Deutschland und Schweden lernten sich in Hamburg kennen und spielten seit dem in verschiedensten Ensembles zusammen.
Stets auf der Suche nach neuen Wegen um ihren Ideen und Gefühle in einem kammermusikalischen Rahmen Ausdruck zu verleihen, schafft das Trio auch einen Raum für die dynamischen Feinheiten, die sonst so häufig unerhört bleiben. Jede klangliche Feinheit verändert den Verlauf der Musik. Sich gegenseitig inspirierend, erforschen und erfinden Dombrowski/Broman/Vesterberg sich stets neu und entdecken im musikalischen Gespräch mit sich und dem Publikum die Vielfältigkeit der klanglichen Facetten ihres Zusammenspiels.

www.vincent-dombrowski.com
www.gustavbroman.com
Albin Vesterberg: www.youtube.com/watch?v=TXPNwUg-7lk

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 29.10.18 JPsJAZZMEYEReiH 6H
Jan Phil Meyer

SALT CITY ALLSTARS
Jan Phillip Meyer (dr) · Oliver Karstens (b) · Bernd Reincke (sax) · Hans-Malte Witte (sax) · special guest
KOTA CONNECTION
Jan Phillip Meyer (dr) ·Moritz Constantin (git, perc. voc) · Joschka Parienté (git, b,voc) · Sophia Oster (p, voc) · Lennart Meyer (b, git, voc)

Bandinfo

„Musizieren bedeutet für mich Menschsein auf intensivste Weise. Es geht mir hierbei nicht um Selbstdarstellung, sondern um Erwartungslosigkeit und Achtsamkeit; um den Mut, sich immer wieder selbst zu hinterfragen; um radikalen Selbstausdruck ohne Kompromisse. Weil ich immer wieder spüre, wie eng meine persönliche Entwicklung und meine innere Ausrichtung mit meinen musikalischen Erfahrungen zusammenhängen und ich meine oft verzweifelte Liebe zum Leben, sowie meine Dankbarkeit ausdrücken möchte und muss, spiele ich Schlagzeug.“

In seiner Musik hört man immer wieder die Liebe zum Schlichten und Besinnlichen, sowie ein besonderes Geschick für das Auswählen von Stücken, die für den Jazz-Bereich als eher untypisch bezeichnet werden könnten. Für seine Konzertreihe im Jazzraum lädt er nun musikalische Gäste aus den verschiedensten Bereichen ein, um Begegnungen und neue Wege zu ermöglichen.

www.facebook.com/janphillip.brathahn

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topSeptember 2018
Mo, 03.09.18 CARNAGE 2
Dannulli

Carla Genchi (mezzospran) · Alexander Dannullis (chromatische steal git, synth) · Björn Lücker (dr,perc) · Hannes Wienert (altsax,tr,trompsax,sheng)

Bandinfo

Carla GenshiDas schwindelerregende Hoch und die tiefen Soundtäler von CARNAGE 1 werden nun durch eine klangliche Aussicht von den Anden hinüber zu den Alpen bis in das strahlendste Azurblau erweitert.

Björn LückerDie 4 MusikerInnen improvisieren, aber man sollte sich nicht wundern wenn Anklänge an Mariachi Musik und gedrechselte Ländler sich ihren Weg in die Gehörgänge bahnen. Möglicherweise entsteht der Klang auf den Sie schon immer gewartet haben.

https://youtu.be/M9uG5h0E6Vs

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 10.09.18 LORENZ HARGASSNER TRIO
Lorenz Hargassner

Lorenz Hargassner (alto sax) · Giorgi Kiknadze (b) · Sebastian Deufel (dr)

Bandinfo

KiknadzeDas Lorenz Hargassner Trio, spielt Heute in veränderter Besetzung mit Lorenz hargassner, Sebastian Deufel am Schlagzeug und als Neuestes Mitglied Giorgi Kiknadzeam Bass. Und mit der neuesten Musik von ihrer neuen CD "tumultartige ausbrüche melodischer phantasie" in den Köpfen und Fingern..... "Spröde und weich, ungezähmt und lyrisch" (Jazz thing), "Eine ungemein fesselnde und faszinierende Musik" (Süddeutsche Zeitung), "Kraftvolles Spiel und begeisternde Qualität" (DWZ), „Unkonventionelle Wege in der klassischen Besetzung" (Wiesbadener Tageblatt), "Begeisternde Spielfreude, Coolness und Homogenität" (Hessische/Niedersächsische Allgemeine), "Beeindruckende künstlerische Reife" (Neue Musik Zeitung)

/lorenzhargassner.jimdo.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 17.09.18 GABRIEL COBURGER TRIO feat. Anna Lena Schnabel
Coburger

Gabriel Coburger (sax) · Sven Kerschek (git,b) · Björn Lücker (dr) · feat. Anna Lena Schnabel (sax)

Bandinfo

Mit Coburger hört man der Musik beim Wachsen zu. Und an diesem Abend mit Anna Lena Schnabel als Gast !
Schon vor rund 15 Jahren wurde Gabriel Coburger und seine Musik u.a. ganz wunderbar wie folgt in der "Der Welt" beschrieben:

KerschekZunächst kommen Menschen, Musiker: die vier, die später, als das Gabriel Coburger Quartet die Musik ihrer frisch gepressten CD vorstellen würden, viele weitere Musiker und andere Interessierte-montags abends verwandelt sich die Ottenser Szenekneipe Planet Subotnik in Minton’s Playhouse, in den Ort, wo der Jazz entsteht. Richtiger, zeitgenössischer Jazz auf höchstem Hamburger Niveau.

Wo gespielt wird und geredet und entwickelt. Wo der Jazz wächst, in der freien Wildbahn, im direkten Kontakt mit dem Publikum, im Treibhaus auf der Bühne. Im Unterschied zu den Orten wo die tiefgefrorene Klangbeilage Jazz am Nasenring durch heilige Hallen gezerrt wird … …

Björn LückerBei Gabriel Coburger sieht das so aus: Zwischen das allgemeine Geplapper an den Tischen mischen sich zunächst einige verstreute Töne vom Vibrafon, am Schlagzeug raschelt es, einige kleine Wirbel rollen über eine Trommel, und erst langsam verbinden sich die verschiedenen Impulse zu einer Einheit, zu einer nachvollziehbaren Linie, einer rhythmischen Skizze, zu einem Netz von musikalischen Informationen, in dem schliesslich Gabriel Coburger selbst am Tenorsaxofon eine Melodie ablegt und nicht aufhört, sie weiterzuentwickeln, das Netz zu verdichten, jeden einzelnen Ton mit einer individuellen Klangfarbe zu versehen und ihn abzuklopfen auf sein Energiepotenzial und die Richtungen, in die er sich weiter spinnen lässt ...

Anna Lena Schnabel... Keine geschwätzigen Verwalter der Routine, sondern sensible Individualisten die mit grosser Sorgfalt und Ökonomie der Mittel ihrer Suche nach dem richtigen Klang und der impulsiven Glut dieser Band, vom zerrigen Rocksound auf der Gitarre bis zur Erweiterung des Schlagzeugsets durch die Hauswand ihre Soundpalette ausschöpfen.
Schon lange ist Mitternacht vorbei, das Gerede an der Bar verstummt. Man hört der Musik beim Wachsen zu, spürt die Wellen der Energie, die Wärme der Reibung, die Zärtlichkeit der Töne. So schön, so sinnlich kann zeitgenössischer Jazz sein. Dort, wo der Jazz wächst.

www.gabrielcoburger.de

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 24.09.18 JPsJAZZMEYEReiH präsentiert: KOnzErtFÜnfH
JP Meyer

Jan Phillip Meyer (dr) · Max Rademacher (sax) · Matthäus Winitzki (p) · Christian Müller (b)

Bandinfo

Matthäus WinnitzkiBluesige, teils skurrile Gutelaunemusik - drei aufstrebende Szenehelden treffen auf erfahrenen Szenegiganten...
In den letzten Jahren hat der junge Schlagzeuger sich eine breitgefächerte Palette an Ausdrucksformen erspielt, die immer wieder über die herkömmliche Aufführungspraxis von Jazzmusik hinausgehen. Dies geschieht z.B. durch die Integration von- und Inspiration durch andere Kunstformen. Die Erfahrungen durch Projekte mit Schauspielern, Balletttänzern, Musicals und Fernsehproduktionen fließen mit ein.

Man darf sich auf neue,leidenschaftliche Musik voll rauer Schönheit und Kompromisslosigkeit freuen.

www.facebook.com/janphillip.brathahn

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topAugust 2018
Mo, 06.08.18 MATHENYSCOFILDTRIBUTE
Julian

Dany Ahmad (git) Julian Fischer (git) Tillmann Oberbeck (b) Nathan Ott (dr)

Bandinfo

Julian Fischer's MATHENYSCOFILDTRIBUTE ist ein Gitarrenquartett, das ein vielschichtiges Repertoire verwendet, welches neben Eigenkompositionen des Bandleaders zum größten Teil ein Tribute an Path MATHENY und John SCOFILD beinhaltet.
Trotz der verschiedenartigen Einflüsse steht jedoch immer ein homogener und transparenter Sound im Mittelpunkt. Das Quartett befindet sich im Ständigen Dialog und hat als oberste Prämisse die spontane Kommunikation untereinander, wobei das Wechselspiel zwischen Vorgeschriebenen und dem vollständigen Loslösen von Strukturen einen besonderen Reiz für die Musiker darstellt, die sich zusammen immer wieder auf die Suche nach dem Ungewissen machen.
Die langjährige und intensive Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger Nathan Ott bildet die Basis der Band, in das sich der in Hamburg studierende Bassist Tillman Oberbeck mit seinem ganz eigenen Sound einfügt.
Dany Ahmad: Begann das Gitarre spielen in seinem 10. Lebensjahr und erhielt seitdem Unterricht im klassischen sowie im Bereich der improvisierten Musik. Mehrfacher Bundespreisträger des Wettbewerbes Jugend musiziert und Jugend Jazzt als Solist sowie im Ensemble. Die Erfahrungen in vielen Bands (LaJazzO Windmachine, Natalia Mateo, Dany Ahmad Trio, etc.), sein Frühstudium bzw. Studium am Institut für Musik Osnabrück und Ahk, Amsterdam sowie die Teilnahme an zahlreichen Masterclasses.
Julian Fischer: Julian Fischer begann im Alter von acht Jahren mit der Gitarre. Seine ersten musikalischen Ausbildungsschritte machte er in der Klassik.
2005 trat Julian erneut „klassisch“ als Solist an und schaffte es bis zum Bundeswettbewerb in Freiburg, der im Jahr 2006 stattfand.
2006 war dann auch das Jahr, in dem er seine Liebe zum Jazz entdeckte.Konsequent richtete er seine weitere musikalische Ausbildung auf Jazz aus und nahm sowohl an Workshops bei dem erfahrenen Jazzgitarristen Frank Haunschild (Harmonielehre) teil, engagierte sich in der Jazz-AG des Kippenberg-Gymnasiums und errang 2007 im Bundeswettbewerb „Jugend Jazzt“ den Preis für herausragende Solisten. Im gleichen Jahr schloss sich ein Workshop bei Peter Autschbach an.
2008 war für Julian das wichtigste Jahr seiner bisherigen musikalischen Entwicklung: Nach einem Ausscheidungsvorspiel in den USA wurde ihm im Alter von 17 Jahren ein Stipendium der Berkeley School of Musik zugesprochen.
Im Jahr 2010 gründete er das „Julian Fischer Quartett“, dass in der Besetzung Julian Frederik Fischer (Gitarre), Dirk Piezunka (Saxofon), Peter Schwebs (Bass) und Ralf Jackowski (Drums) seitdem erfolgreich ausschließlich Eigenkompositionen von Julian Fischer spielt.

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 13.08.18 JULIAN ERDEM TRIO
Julian Erdem Trio

Can Olgun (p) · Kaisuke Matzuno (git) · Julian Erdem (dr)

Bandinfo

Es ist eine Weile her, dass der Berliner Jazz-Schlagzeuger Julian Erdem in Hamburg unterwegs war. Nach seinem Studium in der Hansestadt lebte er für drei Jahre in der Jazz-Metropole New York. Zusammen mit seinem New Yorker Trio um den Pianisten Can Olgun und den Gitarristen Keisuke Matsuno bringt er nun seine ganz persönliche Musik in den Hafenbahnhof. Mit im Gepäck sein kürzlich erschienenes Debütalbum “Little Flower” mit selbigem Trio und Thomas Morgan.
In New York entwickelten die drei Musiker eine Spielweise, die Sound und freie Improvisation in den Vordergrund stellt. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass sie die Jazz-Tradition wertschätzen, sich seit Jahrzehnten kennen und viele prägende musikalische Schlüsselmomente gemeinsam durchlebt haben. So spielten sie bereits zusammen in der Schulbigband und hatten zeitgleich eine Rockband. Durch ihre gemeinsame Vergangenheit und die Liebe zur Musik verstehen sie sich blind und müssen nicht viele musikalische Absprachen treffen.
Die Musik von Julian Erdem ruft vielschichtige, komplexe Emotionen hervor. Sie erweckt Stimmungen, die zwischen Melancholie, Hoffnung und Vergebung schweben. Einige Stücke basieren auf einer Melodie, einer klaren Form oder ausnotierten Stimmen. Andere sind freier angelegt und bestehen lediglich aus subtil verbundenen Klängen, bei denen man die Übergänge eher spürt als dass man sie antizipieren kann. Die Kompositionen von Julian Erdem sind vielseitig, doch es durchzieht sie ein roter Faden, der die Musik zu einem harmonischen Ganzen fügt. Beim Komponieren vieler seiner Stücke hatte Julian Erdem den Sound und musikalischen Charakter seiner Mitmusiker im Ohr. Damit sind Musik und Wahl der Musiker untrennbar miteinander verbunden.

www.canolgun.com
www.julianerdem.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 20.08.18 CELESTRIAL BLUES
Ken Norris

Gabriel Coburger (sax) · Ken Norris (voc) · Mattheus Winnitzki (p) · Sven Kerschek (b) · Konrad Ullrich (dr)

Bandinfo

Einer der Lieblingsmusiker dieser Band ist der amerikanische Sänger Andy Bey. Dieser war Anfang der 70er Jahre Teil der Band NTU Troop des nicht minder feinen Saxofonisten Gary Bartz und nahm mit diesem einige Alben auf, darunter die zwei Ausgaben von Harlem Bush Music. Darüber schreibt All about Jazz:
"Harlem Bush Music remains extremely relevant. Though the album came at a time when Black Consciousness and Black Pride were coming to the fore of American culture, current times are such that its message of struggle, love and hope transcends racial categories. That is both a great testament to the power of this music, as well as to the dawning fact in this country that we're all in this together.“
Ganz in diesem Sinne will diese Band sich jener Musik widmen. Mit dem exquisiten Sänger Ken Norris und dem Quintet Jean Paul, der großartigen Band von Gabriel Coburger.

www.gabrielcoburger.de
www.winnitzki.net
www.ken-norris.com
de.wikipedia.org/wiki/Sven_Kerschek
www.konradullrich.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 27.08.18 JPsJAZZMEYEReiH präsentiert: KOnzErtVieHr
Jan Phillip Meyer

Jan-Phillip Meyer (dr) · Konstantin Herleinsberger (sax) · Sandra Hempel (gitarre) · Giorgi Kignadze (b)

Bandinfo

Jan Phillip Meyer: In den letzten Jahren hat der junge Schlagzeuger sich eine breitgefächerte Palette an Ausdrucksformen erspielt, die immer wieder über die herkömmliche Aufführungspraxis von Jazzmusik hinausgehen. Dies geschieht z.B. durch die Integration von- und Inspiration durch andere Kunstformen. Die Erfahrungen durch Projekte mit Schauspielern, Balletttänzern, Musicals und Fernsehproduktionen fließen mit ein.
Man darf sich auf neue,leidenschaftliche Musik voll rauer Schönheit und Kompromisslosigkeit freuen.

www.youtube.com/watch?v=DUV3MtpG96Q

Konstantin Herleinberger studierte an der Hochschule für Musik in Nürnberg Jazz - Saxophon und lebt seit 2015 in Hamburg, wo er mit dem Dr. Langner Jazz Master begonnen hat.
Er leitet seine eigene Band, das Konstantin Herleinsberger Quartett (LAG-Jazzpreis 2015) und ist in verschiedenen Ensembles erfolgreich aktiv.
Konstantin ist Nachwuchsförderpreisträger seines Heimatlandkreises Passau, sowie mehrfacher Preisträger des Bruno-Rother-Gedächtnis-Stipendium des Rotary-Club Nürnberg-Fürth.
https://de.wikipedia.org/wiki/Konstantin_Herleinsberger
Sandra Hempel: Jeder Ton ist hier kostbar und gehaltvoll, jede Phrasierung erhöht die Spannung auf den nächsten, und ihr ist deutlich anzusehen, dass diese Spannung auch sie selbst ergreift. Sandra Hempel ist eine ausgezeichnete Musikerin, das wussten die Zuhörer schon zuvor, doch wie gut sie sein kann, wenn sie ihrem eigenen Pfad folgt....

www.sandrahempel.de

Giorgi Kiknadze studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Jazz-Kontrabass/E-Bass, klassischen Kontrabass, Jazz-Klavier und klassisches Klavier. Weiter erhielt er bereits als Jugendlicher eine Ausbildung an der Gitarre und Cellounterricht. Seine künstlerische Tätigkeit brachte ihn mit vielen bekannten Jazzmusikern auf die Bühne, unter anderem mit lon Yavnai, Ziv Ravitz, Boris Netsvetaev, Buggy Braune, Sandra Hempel, Lutz Büchner, Frank Delle, Fiete Felsch , Gabriel Coburger, Till Brönner und Lew Soloff. In der Spielzeit 2004 /2005 war Giorgi Kiknadze als Bassist beim Bremer Theater. Giorgi spielt mit Stilistiken und Instrumenten wie ein Jongleur mit Bällen, egal welche musikalische Frage den Schüler bewegt – Giorgi hat die Antwort.

www.mao-hamburg.de/Dozenten/Giorgi_Kiknadze.php

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topJuli 2018
Mo, 02.07.18 LISASTICKQUARTETT
Lisa Stick

LiSa STiCk (tb) · CoNstaNtiN PriTZ (cello) · SvEN KerSCHek (git) · CHRistiAN MüllER (b) · DirK ACHim DhONau (dr)

Bandinfo

Die relativ ungewöhnliche Besetzung mit Posaune, Cello, Gitarre, Bass und Schlagzeug des Hamburger Jazzquintetts lädt die Musiker dazu ein, nach besonderen Klangfarben zu suchen. Es tauchen kammermusikalische Facetten auf, es werden Melodien gespielt und sich eine Menge Freiraum für Improvisation genommen.
Die Band hat 2016 Ihre Debüt-EP „Meilahti" beim jungen Hamburger Label „JazzLab“ veröffentlicht, spielt mittlerweile aber in etwas veränderter Besetzung.

lisastickquintett.bandcamp.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 09.07.18 TOYTOY
Silvan Strauss

AleX ECkerT (guit) · SilVan StrAuß (dr) · DAniel StriTZke (b) · SaMUel WoOTton (perc)

Bandinfo

Samual WoottonWenn aus Spiel Ernst wird und umgekehrt, dann ist das TOYTOY aus Hamburg. Das Hamburger Musikerkollektiv TOYTOY schöpft aus den Spielzeugtruhen der gemeinsamen Erfahrung seiner Mitglieder auf den Bühnen der Welt. TOYTOY’s Kader hat die Finger in vielen Honigtöpfen der internationalen Musiklandschaft. Weltweite Touren und Produktionen mit Größen wie Nils Landgren, Maria Joao, Chet Faker, Das Bo, Flo Mega, JRBB, Matthias Schriefl, Fiva, Urban Academy, Wootton’s Toystory, um nur wenige zu nennen, zeigen den eklektischen Kompass der einzelnen Mitglieder. In verschiedensten Besetzungen touren die vier Musiker gemeinsam um den ganzen Globus. Der Kompass wird jetzt für ein neues Spiel eingenordet. TOYTOY’s eigene Musik mit TOYTOY’s eigenen Regeln. Ihre Tools sind die Freiheit des Jazz, die Vielfalt der urbanen Subkulturen und die Grenzenlosigkeit der Technik, gepaart mit der großen Kreativität und Virtuosität der Kollektivmitglieder.

www.musikschule-pianoforte.de/news/profile/alex-eckert
www.silvanstrauss.com
www.soundbetter.com/profiles/17149-daniel-stritzke
www.samuelwootton.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 16.07.18 HORNSTROM (Köln)
Hornstrom

KLaUs HeIdenREiCh (tb) · ToBiAS WEmbER (tb) · MarKUS BRauN (b) · SilVO MOrgER (dr)

Bandinfo

Endlich Sinnfrei – Hornstrom ist alles andere als das. Vier „Freischwimmer“ auf dem Weg an die Oberfläche - einziges Hilfsmittel: je eine Badekappe, zwei Posaunen, Kontrabass und Schlagzeug! Im Vordergrund der Musik des Kölner Quartetts steht die Idee, zwei Posaunen, Bass und Schlagzeug ohne Harmonieinstrument zu einer homogenen Einheit zu verbinden. Stilistisch bewegt sich hornstrom zwischen modernem jazz und rock, minimal music und drum´n bass. Teilweise kammermusikalisch anmutend dann wieder energiegeladen und rockig geht Hornstrom überaus kreativ mit traditionellen Songformen um, weiß die Tradition zu schätzen aber auch sie zu brechen. Hornstrom spielt hauptsächlich Kompositionen und Arrangements von Tobias Wember. Hornstrom trägt ausschließlich Hornstrom Bademoden.
http://hornstrom.de/

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 23.07.18 KUR
Adrian Hanack

ADrIaN HAnaCk (saxophon) · SiLVan STrAuß (Schlagzeug)

Bandinfo

Und dieses Duo ist so brandneu das es noch nicht einmal eine Beschreibung gibt! Die beiden Musikern sind Feuer und Flamme dem Raum eines Duos zu bestellen. Frei, Wild, Ungehobelt, Fein und Spannend. Der Jazzraum fühlt sich geehrt wieder einmal einem Projekt die Bühne bieten zu können, das unglaubliches Potential birgt.....fördert die Anfänge...

www.adrianhanack.com
www.silvanstrauss.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 30.07.18 JPsJAZZMEYEReiH präsentiert: MASTEREReiH // JP´s Quality Time
Jan-Phil Meyer

1. Set: Victor Fox (sax) · Béla Meinberg (piano) · Tilman Oberbeck (bass) · Jan-Phillip Meyer (dr).
2. Set: Sophia Oster (Piano/Gesang), Lennart Meyer (Bass/Gesang), Jan-Phillip Meyer (dr, gesang), Clémence Manachère (Querflöte), Joana Oster (Geige), Dany Ahmad (Gitarre)

Bandinfo

In diesem Konzert im Rahmen meiner Master-Abschlussprüfung präsentiere ich ein buntes Programm mit Musik, die mich in den letzten 6 Jahren geprägt hat.
Victor Fox (sax) wird mit ...Progressiv!! Dynamisch!! Expressiv!! Free!! umschrieben, ...das Saxofon ist seine Stimme, die singen, erzählen, lachen oder auch schluchzen kann – op-online.de. Und über sein Musikalische schreibt JazzThing: Die Musik schleicht fragil, sperrig und leise an der Grenze zur Auflösung entlang, Chromatische Themen, freie Miniaturen, wundersam ausgehörte Klangbilder – zuweilen glaubt man ein Echo des späten John Coltrane zu hören.
Zu Béla Meinberg „Zwei Dinge sollten Eltern ihren Kindern mitgeben; Wurzeln und Flügel.“
So treffend konnte schon Johann Wolfgang von Goethe die Entwicklung eines Jazzmusikers beschreiben. Übertragen heißt das: natürlich muss man experimentieren, natürlich Neues probieren und dabei doch nie das Alte, das „schon gewesene“ vergessen oder eben als „alt“ abtun.
Für Béla persönlich heißt das: die alten Meister sind das täglich Brot: Wynton Kelly, Red Garland, Bill Evans, J.S. Bach.
Der sooft gefragte „eigene Sound“ entwächst wohl vor allem der Verwurzelung im Alten, immer mehr verwachsend mit modernen Einflüssen und eigenen Erfahrungen. Heutzutage ist dieser Werdegang längst nicht mehr selbstverständlich. Oft wird das Moderne der Tradition vorgezogen und so die Basis von „Alt“ mit der Einspeisung des „Neuen“ übergangen.
Tilman Oberbeck (bass) ...der Fels in der Brandung des Trios MMO, das ist die Abkürzung des Trios Meinberg/Meyer/Oberbeck, das 2015 mit der konkreten Zielsetzung gegründet wurde, die Konzertbühne für mehr Spielpraxis aus den Jazzclubs in private Räume wie Wohnzimmer und Ateliers zu verlegen. Ganze Touren mit Wohnzimmerkonzerten kamen so zustande. Darüber hinaus bespielte das Trio ebenfalls konventionelle Spielstätten und entwickelte sich durch die hohe Spielfrequenz zu einer der gefragtesten Rhythmusgruppen Hamburgs. Regelmäßig wird das Trio durch weitere Musiker erweitert, so zum Beispiel beim Elbjazz Festival 2017, wo der italienische Trompeter David Boato dazu stieß. MMO durchlaufen zur Zeit einen spannenden Prozess, der aus ständigem Suchen, Experimentieren, Verwerfen und Rückbesinnen besteht und den drei jungen Hamburgern verschiedenste Welten öffnet. Besonders zur musikalischen Entwicklung haben die sogenannte Bandcoachings, also Unterricht als Gruppe, mit Musikern wie Gerald Clayton, Thomas Morgan, Nils Wogram und Ben Street beigetragen. Einige dieser Treffen fanden bei einer gemeinsamen New York-Reise des Trios im März 2016 statt. Im Juni 2017 spielten sie ihre erste Tour mit Stargast Chris Cheek, woraufhin beschlossen wurde, das Debütalbum MMO feat. Chris Cheek: The Hiker im Oktober 2017 aufzunehmen. Im Februar 2018 ist dieses Album bei Unit Records erschienen und wird auf einer Release-Tour im April, zusammen mit Chris Cheek, vorgestellt werden. Diese Tour wird freundlicherweise durch die Dr. Langner Stiftung Hamburg unterstützt.

Jan Phillip Meyer: www.youtube.com/watch?v=DUV3MtpG96Q
www./belameinberg.de
www.firstcircleblog.wordpress.com/info
www.tilmanoberbeck.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topJuni 2018
Mo, 04.06.18 JPsJAZZMEYEReiH präsentiert: ZUSTÄNDE // EINS
Jan Phillip Meyer

Marc Aisenbrey (voc) Vlatko Kucan (sax, duduk) Dany Ahmad (guit) Michael Griener (dr) + Jan PhilIp Meyer (dr)
VLATKO KUCAN - woodwinds

Bandinfo

JP Meyers Dada-Drums plays Schwitters & Jandl

Vlatko Kucan – überschreitet mit seinen Arbeiten tradierte stilistische und interdisziplinäre Grenzen. Im Zentrum seiner Tätigkeit als Musiker, Komponist, Arrangeur, Produzent, Regisseur, Pädagoge und Musiktherapeut steht die Improvisation als künstlerische Methode. Dozent für free improvisation und ensemble & creativity coaching an der HfMT in Hamburg.
Marc Aisenbrey - Dozent in der Schauspielabteilung der HfMT,Sprecher,Schauspieler…

Dany Ahmad - aus Berlin, bekannt aus dem Lasse Golz Quartett, aus der Band der Echo Gewinnerin Natalia Mateo u.A….
Michael Griener - aus Berlin, Dozent für Schlagzeug an der Hochschule in Dresden, freischaffender Musiker, etliche CD-Veröffentlichungen mit internationalen Größen, wie z.B. Tal Farlow, Herb Ellis, Barry Guy, Axel Dörner, Mal Waldron, Paul Lovens, Zeena Parkins, Keith Tippett, Butch Morris, Ulrich Gumpert, Evan Parker, Aki Takase...

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 11.06.18 NOHA'S HOMECOMMING
Noah Rott

Noah Rott (p) • Julian Fischer (guit) • Tillman Oberbeck (b) • Nathan Ott (dr)

Bandinfo


...Noha ist in Hamburg! ..lasst uns spaß haben !!!

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 18.06.18 HÄHNLEIN/MÜLLER/LOTZ
HML

Thomas Hähnlein (sax) ) • Christian Müller (b) • CLemenz Lotz (dr)

Bandinfo

Wir sind Hähnlein / Müller / Lotz. Ein Amsterdamer Saxophon-Trio mit Thomas Hähnlein (Saxophon), Christian Müller (Bass) und Clemens Lotz (Schlagzeug). Unsere Musik ist beeinflusst von Bands wie dem Berliner Trio Slavin / Eldh / Lillinger und amerikanischen Bands wie FLY oder dem Donny McCaslin Trio. Sie ist energetisch, rhythmisch, direkt und frei denkend. Und sie erzählt unsere Geschichten, Geschichten, die uns etwas bedeuten und die wir mit der Außenwelt teilen wollen.

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 25.06.18 JPsJAZZMEYEReiH // ZWeiH
Jan Phillip Meyer

Sophia Oster - piano+voc • Helmar Marczinski - Sax • Tilman Oberbeck - Bass • Jan-Phillip Meyer - Drums

Bandinfo

Oster/Marczinski/Oberbeck/Meyer

Musikergenerationen treffen aufeinander und spielen ausgewählte Songs aus aller Welt, sowie Eigenkompositionen. Musik von Herzen, die direkt ins Blut geht.

Stimmung garantiert!

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topMai 2018
Mo, 07.05.18 Organ Explosion
Christian Beckmullin

Lutz Krajensnki (hammond-orgel) · Christian Beckmullin (git) · Nathan Ott (dr) · Stephan Abel (sax, reeds)

Bandinfo

Ein unverwechselbarer Drive mit einer hochenergetischen Nuance sind die Zutaten die den Sound der Band um den Organisten Lutz Krajenski würzen. Auf authentische Art und Weise zollt die Besetzung an diesem Abend Tribut an die Jazzgitarrenlegende Wes Montgomery. Eine dynamische Formation die ein intensives Klangerlebnis verspricht.

www.lutz-krajenski.de
www.stephan-abel.com
www.youtube.com/user/Nathanael0tt

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 14.05.18 HAO
HAO

Gerd Büttner (t-sax, ewi) · Sigi Schreiber (dr) · Rainer Schefe (git)

Bandinfo

Interpretationen von zeitgenössischem Jazz & more. Wurzeln im Leben: „ Wir kennen uns schon seit einiger Zeit und forschen unermüdlich nach den für uns wirklich bedeutsamen Klängen.“„ Das einzigartige an diesem Trio ist das weite Spektrum der musikalischen Einflüsse."
„ Es gibt viele gute Gründe für jeden von uns immer wieder in dieser Konstellation zu spielen. Ein wichtiger Grund ist die Freude an authentischer Musik.“
HAO’s Musik vereint akkustische Klänge mit elektronischen Landschaften und nimmt gelegentlich für den geneigten Hörer eine Lampe mit, um unbekannte Sphären auszuleuchten und dann mit reicher Beute in die heimatlichen Gefilde der Hörgewohnheiten zurückzukehren.

Gerd Büttner, Tenorsax / EWI: www.soundcloud.com/user-168707521
Sigi Schreiber: Drums: www.soundcloud.com/sigi-schreiber

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 21.05.18 LASSE GOLZ QUARTETT
Lasse Golz Quartett

Lasse Golz (b.klarinette) · Dany Ahmad (git) · Dirk Dhonau (dr) Jan Phillip Meyer (dr)

Bandinfo

Groove und Improvisation aus dem Moment heraus, das sind die Hauptaspekte des Jazz-Quartetts, das der Saxophonist Lasse Golz mit Musikern aus Hamburg formiert hat. Starke Kompositionen bieten den Musikern eine breite Fläche, um gemeinsam bei jedem Konzert etwas neues zu erschaffen. So gleicht kein Auftritt dem anderen und bietet einen energiegeladenen Abend. Die Band spielt regelmäßig im Deutschen Raum und hatte 2015 die Möglichkeit eine Tour in Südkorea zu spielen. Im Januar 2017 hat die Band ihre erste CD „Darkunkel“ bei der Veranstaltungsreihe und dem gleichnamigen Label „JazzLab“ (http://www.jazzlab.info/) veröffentlicht. Im September 2017 wurde Lasse Golz unter anderem für die CD „Darkunkel“ mit dem Jazzförderpreis Neumünster ausgezeichnet.

Facebook: www.facebook.com/pages/LasseGolz-Quintett
Hörbeispiele: soundcloud.com/asseolzuartett
Homepage: www.lasse-golz-quartett.de

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 28.05.18 DOGLANCE
Nathan Ott

Julian Fischer (git) • Nathan Ott (dr) ...feiert rein!

Bandinfo

In Ihrem neuen Duoprogramm wenden sich Julian Fischer und Nathan Ott dem spontanen Improvisieren und Komponieren im Moment hin. Dabei gibt es kaum Absprachen oder konkrete Stücke, die gespielt werden. Mehr versucht das Duo, das was als Ideen entsteht in Musik umzusetzen. Dabei gibt es immer wieder Texturen aus Stücken, die kurz angerissen werden, dann aber weiter verändert werden und schließlich Raum für neue Sphären bieten.
Doglance konfrontiert den Zuhörer genreübergreifend und nur der Intuition folgend mit dem Unerwarteten, ohne dabei an Klarheit und Homogenität einzubüßen. Ein hoch intensives Live-Erlebnis!

Ott: https://www.youtube.com/user/Nathanael0tt
Fischer: www.youtube.com/watch?v=VjGvGnGO4-o

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topApril 2018
Mo, 02.04.18 Julian Fischer Trio
Julian Fischer

Julian Fischer (git) • Tilman Oberbeck (b) • Nathan Ott (dr)

Bandinfo

Julian Fischer's Aktuelle Formation ist ein Gitarrentrio, das ein vielschichtiges Repertoire verwendet, welches zum größten Teil Eigenkompositionen des Bandleaders beinhaltet. Dabei ist die Musik beeinflusst von Größen wie Miles Davis, John Coltrane, Allan Holdsworth, Sting, Bon Iver, u.a.
Trotz der verschiedenartigen Einflüsse steht jedoch immer ein homogener und transparenter Triosound im Mittelpunkt. Das Trio befindet sich im Ständigen Dialog und hat als oberste Prämisse die spontane Kommunikation untereinander, wobei das Wechselspiel zwischen Vorgeschriebenen und dem vollständigen Loslösen von Strukturen einen besonderen Reiz für die drei Musiker darstellt, die sich zusammen immer wieder auf die Suche nach dem Ungewissen machen.
Die langjährige und intensive Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger Nathan Ott bildet die Basis des Trios, in das sich der in Hamburg studierende Bassist Tillman Oberbeck mit seinem ganz eigenen Sound einfügt.
"Julian Fischer ist ein Ausnahmetalent. Die Stücke seiner erstaunlichen Debüt CD „Stay“ stammen allesamt aus seiner Feder und weisen innerhalb des New-Jazz-Kontextes eine beachtliche stilistische Bandbreite auf" (Hörzu)

 

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 09.04.18 GHOST TOWN (SCHWEIZ)
Ghost Town

Joana Aderi (voice, electronics, fx) · Urs Voegeli (guitar) · Claude Meier (bass) · Lukas Mantel (drums)

Bandinfo

«Ghost Town» ist ein Crossover-Jazz-Quartett aus der Deutschschweiz und präsentieren uns ihr aktuelles Programm «No Depression In Heaven».

Der Zahl Sieben werden oft spezielle Eigenschaften zugeschrieben: für manche ist sie magisch, für manche heilig und für viele einfach die Glückszahl per se. Eine weit verbreitete Annahme besagt zudem, dass sich der menschliche Körper alle sieben Jahre komplett erneuert, indem alle Zellen ausgetauscht werden – eine eigentliche Wiedergeburt findet statt! Und was hat das alles mit «Ghost Town» zu tun? Nach sieben Jahren der Durchforstung diverser Techno- und Pophits hat sich die Band entschieden, diese Pfade zu verlassen, aufzubrechen und gegen Westen zu trekken. «Ghost Town» hat tief in Americana gegraben und dabei eine Menge regionaler, amerikanischer Hits, die in den späten 1800er und frühen 1900er Jahren zu Papier gebracht wurden, ans Licht gefördert, herausgeputzt und auf ihrer dritten Scheibe «No Depression in Heaven» vereint. Auf der Reise hat sich das ursprüngliche instrumentale Trio zum vokal getriebenen Quartett erweitert. Mit von der Partieist jetzt die einzigartig wandlungsfähige Vokalistin, Joana Aderi. Die Ingredienzen unerwiderte Liebe, Mord und Totschlag, die Geisteshaltung eines Edgar Allen Poe...und das alles mit einer feiner Prise Humor abgeschmeckt, machen die Scheibe zu einem aparten Genuss. Das ursprüngliche Material, auf dem die Aufnahmen aufbauen, ist zwar düster, weil in düsteren Zeiten geschrieben – es fehlt ihm aber nie am nötigen Scharfsinn und Galgenhumor. Alle Mitglieder von Ghost Town sind bewährte Musiker und sind vertraut mit der Sprache der Improvisation im Sinne des Jazz. Aus verschiedenen
Gründen haben sie sich dazu entschieden, sich allem anderen als dem konventionellen Jazz zu widmen. Dabei zeigt sich das ausgeprägte musikalische Talent von «Ghost Town» im improvisatorischen Fluss, in der Unmittelbarkeit des Klangs und dem natürlichen Gefühl für pulsierende Polyrhythmen. Dabei entsteht eine einzigartige Klangfarbe, die in elektronisch-flüssiger Strukturiertheit erklingt.
Die Songs, die auf «No Depression in Heaven» vereint sind, wurden vom Gitarristen Urs Vögeli sorgfältig recherchiert, handverlesen und zusammengestellt. Urs hat die Originale modifiziert und neu arrangiert, manchmal nur den Text belassen und einen neuen Song darüber geschrieben. Nach der Bearbeitung durch die Band, erfolgte die finale Auswahl der Titel mit Augenmerk auf die Schaffung eines möglichst fliessenden, in sich geschlossenen Hörerlebnis. Als erstes steht der Respekt vor den Wurzeln dieser Musik, sie zu kennen und nicht nur das Abziehbild davon, welches die heutige Musikindustrie vorzeichnet. Im Kern steht meine eigene musikalische Herangehensweise: das gleichzeitige Zusammenspiel von Subversion, Autentizität und Ambivalenz. Es ist ein Wechselspiel, welches dem Zuhörer die Möglichkeit gibt, einen eigenen Zugang zu unserer Musik zu finden.

http://ghosttownmusic.ch/

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 16.04.18 LISA STICK QUINTETT
Lisa Stick

Mike McCormick (git) · Adrian Hanack (sax) · Lisa Stick (tb) · Giorgi Kiknadze (b) · Samuel Wootton (perc)

Bandinfo

Vier von den Musikern des Abends fühlen sich in Hamburg heimisch, aber der fünfte war erst einmal hier und noch nie im Jazzraum: Zu Gast ist Mike McCormick aus Kanada. Er ist Gitarrist und Komponist. Zur Zeit spielt und lebt er in Norwegen. Lisa Stick und Mike haben sich während des Studiums in Finnland vor 3 1/2 Jahren kennen gelernt. Jetzt versuchen sie die Ländergrenzen immer mal wieder zu überqueren, um gemeinsam zu spielen. Am 16.04. werden Adrian Hanack (sax), Giorgi Kiknadze (b), Samuel Wootton (perc) und Lisa Stick (tb) also Mike McCormick in Hamburg willkommen heißen und alle Besucher der Jazzraums dazu einladen, diesem Aufeinandertreffen unterschiedlicher und neugieriger Musiker beizuwohnen. Es wird spannend, kommt vorbei!

www.lisastick.de
www.adrianhanack.com
www.mikemccormickmusic.com
www.samuelwootton.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 23.04.18 ZWEI MAL SOLO + EIN DUO - KONZERT
Björn Lücker

ANDREAS SCHICKENTANZ (KÖLN) Posaune; BJÖRN LÜCKER (HAMBURG) Schlagzeug

Bandinfo

Andreas SchickentanzANDREAS SCHICKENTANZ: Aufbauend auf seiner aktuelle CD AXIOM (JazzHausMusik, JHM230-2015) hat Andreas Schickentanz ein Live-Soloprogramm für Posaune und elektronische/akustische Effekte entwickelt. Nach langjähriger Beschäftigung mit diesem Thema haben sich Ideen und Spielergebnisse ergeben, die sich vielleicht auf den ersten Blick, oder auf das erste Hören nicht gängig einordnen lassen. Es werden Klänge, Klangbilder, Klangfarben generiert, die individuell unterschiedliche Assoziationen auslösen. Es entstehen loops, also Soundschleifen, Verdichtungen aber auch luzide, transparente Flächen. Diese generierten Klänge sind manchmal ganz nah beim Instrument Posaune, manchmal ganz weit weg. So entstehen freie Improvisationen, die um sich selbst kreisen, aufgebrochen werden. Ambientartige Passagen, Soli, Loops, Kollagen…..

www.andreasschickentanz.de


Björn LückerBJÖRN LÜCKER: Der musikalische Background des in Hamburg lebenden und arbeitenden Schlagzeugers Björn Lücker reicht von Jazz über Klassik, Experimentelle Musik, Improvisierte Musik bis hin zu modernen Rock- und Crossoverprojekten sowie Lyrik- Vertonungen. Seine Fusion von Klängen der Neuen Musik mit dem drive und der Agilität des Jazz führt zu einem Klangspektrum, das die Trommeln und Becken zu einem Melodieinstrument werden lässt und somit neue Dimensionen auch im Zusammenspiel mit anderen Musikern erschliesst.

www.bjoernluecker.de


Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 30.04.18 KEIN JAZZRAUM HEUTE: PARTY // TANZ IN DEN MAI
und 12. GEBURTSTAGSPARTY VOM HAFENBAHNHOF
Hafenbahnhof Geburtstagsfeier

DJs: Ms Tobi, Mighty Mike & Jakob Strohschuh

Info

Grosse Tanz-in-den Mai-Party zum zwölften Geburtstag.
Mit Maibowle und Grill.
DJs: Ms Tobi, Mighty Mike & Jakob Strohschuh
19:00 Uhr, Eintritt frei

Einlass 19:00 Uhr
Programm to topMärz 2018
Mo, 05.03.18 MüllerAhmadSchnabelDhonau
Christian Mueller

Christian Müller (b) · Anna Lena Schnabel (sax) · Dany Ahmad (git) · Dirk Dhonau (dr)

Bandinfo

Christian Müller ist nach seiner Stipvisite in Amsterdam mit neuer Kraft und Sichtweisen wieder in Hamburg zurück. Hier hat er eine Gruppe an Musikern zusammengebracht die sich genauso frei wie unerschrocken neuen Themen erobern, und die unterschiedlichen Erfahrung und Schwerpunkte aus ihren Karrieren fließen hier zusammen. Dieses Konzert wird duch die starken Persönlichkeiten der Musiker geprägt und wird einige musikalische Überraschungen bieten. Es erwartet uns ein Konzert, von dem noch lange erzählt werden wird! Herzlich Willkommen!!

www.curiouscase.de/christian-mueller
www.annalenaschnabel.com
de-de.facebook.com/dirk.dhonau

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 12.03.18 FLY MAGIC
FLY MAGIC

Timo Vollbrecht (Saxofon & Klarinette) · Keisuke Matsuno (Gitarre & Effekte) · Sam Anning (Bass) · Sebastian Merk (Schlagzeug)

Bandinfo

Divers, erfindungsreich und durch ein multi-kulturelles Umfeld inspiriert. So lässt sich die Musik des deutschen Saxofonisten und Komponisten Timo Vollbrecht am besten beschreiben. Sie bedient sich der explosiven Schnittstelle verschiedener Musikstile und Herkünfte. Denn hier verschmelzen Elemente des Jazz mit Post-Rock, Minimalismus, Neuer Musikund zeitgenössischerSound-Kultur.
FLY MAGIC heißt die Band des als in Niedersachsen geborenen Saxofonisten. Sie ist ein magischer Cocktail aus lebhafter Energie und emotionaler Intensität. Der erfrischend andersartige Sound dieses Kollektivs ist klangmalerisch, teils außerweltlich und vermittelt stets das Gefühl des Fliegens.Nach ihrem viel beachteten Debut-Album, legt die Band mit „Faces in Places“ auf dem Bremer Label Berthold Records ihre zweite Scheibe nach. Die Stücke auf der CD wurden von Menschen inspiriert, dessen Bekanntschaft die Musiker währendihrer internationaler Konzertreisen machten. Die Band entführt den Zuhörer somit zu Begegnungen in Ländern wie Syrien, Malaysia, Chile, Haiti, Vietnam und Singapur
Die Wurzeln des 32jährigen Bandleaders liegen in der Berliner Musikszene. Zusammen mit seinem langjährigen musikalischen Weggefährten, dem deutsch-japanischen Gitarristen Keisuke Matsuno, zog es ihn zum Studium nach New York. Dort trafen beide auf den australischen Bassisten Sam Anning.Der Berliner Drummer Sebastian Merk, der außerdem Professor für Schlagzeug an der Musikhochschule in Dresden ist, komplettiert die Band.
FLY MAGICtritt in ganz Deutschland und Europa auf. Darüber hinaus bewies das Ensemble sich auf internationalem Parkett. Es spielt regelmäßig in New York, konzertierte auf dem Perth International Jazz Festival in Australien, auf der Thailand International Jazz Conference, in Vietnam, Singapur, Kambodscha und China. Im Rahmen einer Lateinamerika-Tournee für das Goethe-Institut spielte das Quartett auf Einladung des GRAMMY-ausgezeichneten Pianisten Danilo Pérez auf dem Panama Jazz Festival. Darüber hinaus trat die Band an der Seite des Branford Marsalis Quartetts auf dem "Festival International de Jazz de Port-au-Prince" in Haiti auf, was zu einem gemeinsamen Auftritt im legendären Jazz Club Village Vanguard führte.
Zu den Musikern:
Mit jeder Komposition eröffnet Timo Vollbrechteine eigene, originelle Klang-Welt, während man sich„in seinen Sound hüllen kann wie in eine warme Decke“ (JazzThing Fachzeitung). Seit 2005 veröffentlichte der Saxofonist und Komponistacht Alben und erhielt zahlreiche Preise. Er spielte mit Branford Marsalis im Village Vanguard, trat mit Kenny Werner, Randy Brecker, Joe Lovano und Carlos Bica auf, sowiemit Pop-Ikone Robbie Williams auf der ECHO Preisverleihung in Berlin. Der gebürtige Niedersachse studierte Jazz-Saxofon am Jazz Institut der UdK in Berlin. Dank eines Fulbright-Stipendiums absolvierte er seinen Master of Music an der New York University und war Schüler von Mark Turner. Darüber hinaus wurde er in zahlreichen internationalen Medien gefeatured und die New Yorker Jazz-Bibel Hot Housepräsentierte ihnals einer derFeatured Artists Of The Month im Jahre 2014.
Gitarrist Keisuke Matsuno ist ein wahrer Sound Artist. Der aus Berlin stammende Sohn japanischer Eltern studierte Gitarre an den Musikhochschulen in Weimar, Luzern und New York und hat sich in der internationalen Musikszene durch sein Talent für die Kreation von Klanglandschaften einen Namen gemacht. Er ist Mitglied in Jim Blacks Band Smash and Grab,arbeitet mit Avant-Garde-Komponist John Zorn zusammen und spielte mit Dave Liebman, Chris Cheek und Till Brönner. 2011 gab er sein Debüt in der Carnegie Hall. Zudem ist er für seine Arbeit mit dem Trio „Schmetterling“ bekannt.
Sam Anning ist einer der führenden Jazzmusiker Australiens, gehört zu den gefragtesten Bassisten New Yorks und ist regelmäßig in Deutschland und Europa auf Tournee. Er gewann den 2008 Bell Awards for Young Jazz Musician of the Year und den 2010 Bell Award for Classic Jazz Album of the Year. Internationale Konzertreisen beinhalteten Zusammenarbeiten mit Joe Lovano, Charlie Haden, Ari Honig und Sheila Jordon.
Sebastian Merk, gehört zu den führenden Schlagzeugern Deutschlands und ist Professor an der Musikhochschule in Dresden. Für seine Zusammenarbeit mit Johannes Enders, Kurt Rosenwinkel, Lee Konitz, Spaniol4, Bartmes und Sebastian Studnitzky erhält der hochtalentierte Komponist internationale Anerkennung.

www.fly-magic.com
www.timovollbrecht.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 19.03.18 H.K.S.K.K. play David Bowie
Giorgie Kiknadze

Hamack, Adrian (sax) · Strauß, Silvan (dr) · Kiknadze, Giorgi (b) · Klapp, Lukas (p) · Kerschek, Sven (git)

Bandinfo

Von Giorgi Kiknadze initiiert, huldigen die 5 Hamburger Musiker dem großen David Bowie. Kopieren oder imitieren ist hierbei verboten, denn Bowie‘s Lieder sind in Ihrer ursprünglichen Form zu stark mit seiner einzigartigen Stimme und Art, diese zu benutzen, verknüpft. Vielmehr soll versucht werden, seiner Musik ein anderes Gesicht zu geben, ohne jedoch seine Seele zu zerstören.

mao-hamburg.de/Dozenten/Giorgi_Kiknadze.php
www.adrianhanack.com
silvanstrauss.com
soundcloud.com/lukasklapp
de.wikipedia.org/wiki/Sven_Kerschek

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 26.03.18 LISA’S LOW-FI SERIES 5
Lisa

Lisa Wulff (bass, s-bass) · Fabi Dudek (Saxophon) · Silvan Strauß (dr) · Klavier - tba

Bandinfo

Der Abend dieses Quartetts steht ganz im Zeichen neu interpretierter Standards großer Meister.
Mit ihrem modernen und unverwechselbaren Sound, bringen Silvan Strauß und der Köllner Saxophonist Fabi Dudek eine Farbe und Attitüde auf die Bühne, die es selten zu hören gibt.
Kompositionen von Michel Legrand, Kenny Wheeler und Bill Evans stehen auf dem Programm.

Lisa: www.lisawulff.de
Fabian: www.youtube.com/watch?v=KosXJSPpaf4
Adrian: www.adrianhanack.com
Silvan: www.silvanstrauss.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topFebruar 2018
Mo, 05.02.18 EISENROT
Heinz Erich Goedecke

Georgi Kiknadze + John Hughes, (Kontrabaß) · Christophe Schweizer + Heinz-Erich Gödecke (Posaunen, Didscheridoo, tibet. Hörner) · Björn Lücker + Dirk Achim Donau (Schlagzeuge und Percussion) // Kompositionen: H.E. Gödecke

Bandinfo

Zwei kongeniale Posaunisten haben sich in einer ehemals kulturarmen Stadt getroffen und stellten gegenseitig verblüffende Ähnlichkeiten fest. Ideenfähige Schlagzeuger und Bassisten mit qualitativ eigenwilligen Fähigkeiten brauchte man nicht zu suchen, wir kannten uns schon und sie freuten sich auf ein Spiel im Doppelpack. So entstand ganz natürlich ein Doppel-Trio.
Diese Musiker befeuern sich gegenseitig im Wechselspiel oder treiben Gleiches mit Gleichem voran.
Musik aus dem Hinterhof des Kopfes, aus alledem, was sich hier zusammengefunden hat. Jazz, Klänge zeitgenössischer Musik, Erinnerungen an traditionelle Musikkulturen von hier und fern durchkreuzen sich, verschmelzen zu einem neuen Ganzen. Das Jetzt als zweiseitiger Spiegel: tiefe Rückerinnerung und Blick auf die Zukunft treffen sich in diesem Moment.

www.eisenrot.de
www.hegoedecke.de
www.christopheschweizer.com
www.oaksmus.de
mao-hamburg.de/Dozenten/Giorgi_Kiknadze.php
www.the-organics.com
www.brenntrekords.de

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 12.02.18 SBOK FUSION REACTOR
SBOK Fusion Reactor

Sigi Schreiber (dr) · Felix Behrend (b) · Peter Overbeck (t) · Norbert Kujus (git)

Bandinfo

Die neue Fusion-Formation aus Hamburg. Hier mischt sich das große Spektrum vier versierter Musiker in einem Reaktor und wird zu Jazz. Das Début der Band verspricht spannend zu werden. Ausschließlich eigene Kompositionen von großer Vielschichtigkeit und Tiefe werden dargeboten, die aus den unterschiedlichen stilistischen Erfahrungen der Bandmitglieder resultieren. Den Zuhörer erwartet ein großes Klangspektrum und satte Grooves in farbigen Songs.

Sigi Schreiber - Drums www.siegfriedschreiber.com
Felix Behrend - Bass www.felixbehrendt.de
Peter Overbeck - Trumpet & Electric Effekts www.peteroverbeck.de
Norbert Kujus - Guitar & Electric Effekts www.norbertkujus.de
Video: www.youtube.com/watch?v=Np2fboawl1s

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 19.02.18 MMO CD-RELEASE feat. special guests AND TILMANS BIRTHDAY PARTY !
MMO

Bela Meinberg (p) · Tilman Oberbeck (b) · Jan-Phillip Meyer (dr)

Bandinfo

Die drei Protagonisten kennen sich seit ihrer Jazzstudien in Hamburg und arbeiten seit knapp drei Jahren als Trio gemeinsam an der positiven Entwicklung ihrer Musik. Einen großen Teil ihrer Bemühungen bilden die oft stattfindenden Treffen mit Musikern wie Gerald Clayton, Thomas Morgan, Roman Diaz oder Nils Wogram, bei denen gemeinsam gespielt, geredet und von denen eine Menge gelernt werden kann. Einige dieser Zusammenkünfte fanden am Ort des Geschehens selbst, in New York City, statt und prägten die Band in besonderem Maße.

www.belameinberg.de
www.tilmanoberbeck.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 27.02.18 LISA’S LOW-FI SERIES 4 / DIE NEUE MUSIKERREIHE - LISA WULFF QUARTETT
Lisa Wulff

Lisa Wulff (b+b)(Komposition) · Adrian Hanack (sax) · Martin Terens (p) · Silvan Strauß (dr) + Special Guests?

Bandinfo

Das Lisa Wulff Quartett spielt contemporary Jazz in klassischer Quartett Besetzung. Mit dem Saxophonisten Adrian Hanack, dem Schlagzeuger Silvan Strauß und dem Pianisten Martin Terens hat die Kontrabassistin und Bandleaderin sich ein buntes Quartett aus eigensinnigen Musikern zusammen gestellt, die Ihren Kompositionen die richtigen Farben verleihen. Von Groove und Swing, bis hin zu freien, sphärischen Improvisationen oder klassisch anmutenden Werken ist bei Lisa Wulffs Kompositionen alles möglich. Zusammen mit dem Schlagzeuger Silvan Strauß, der als Sideman (u.a. Monica Roscher, Maria Joao) und Bandleader (urban academy, Pecco Billo) längst kein Unbekannter mehr ist, dem Pianist Martin Terens, der mit seiner langjährigen Erfahrung in der New Yorker Szene einen ganz eigenen Sound mitbringt und dem Saxophonisten Adrian Hanack, der von avantgardistischen Soli, bis hin zu phantasievoll luftige Balladeninterpretationen immer für Überraschungen sorgt, bildet die Bassistin Lisa Wulff, mit ihrem warmen Kontrabassklang, mitreißenden Grooves und lyrischen Soli, eine starke Einheit.

www.lisawulff.de
www.adrianhanack.com
www.martinterens.com/de
www.silvanstrauss.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topJanuar 2018
Mo, 08.01.18 LUTZ KRAJENSKI & KEN NORRIS
Krajenski Norris

Lutz Krajenski (org) · Ken Norris (voc)

Bandinfo

Es ist mir ein grossen Vergnügen diese beiden fantastische Musiker im Duo präsentieren zu dürfen! Und gerade hier kommt eine Besonderheit das Jazzraums zum tragen, durch die Nähe zu den Künstlern, und durch den Raumklang geht kein Ton verlohren ..hier sitzen einem die Musiker im Ohr. Und bei diesen beiden Musikern ist das ein echtes Geschenk.

Lutz Krajenski: zählt zu einem der umtriebigsten und erfolgreichsten Jazzmusikern Hannovers. Als Pianist, Organist, Arrangeur und Bandleader arbeitet Lutz Krajenski mit zahllosen national und international bekannten Künstlern, zuletzt machte er vor allem durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Roger Cicero oder Ullrich Tukur auf sich aufmerksam. Derzeitige Projekte sind: Lutz Krajenski Big Band
Swinging Affair: Piano-Trio mit Hervé Jeanne,b und Philip Pumplün, dr.
After Hours: Jazz-Quartett mit Stephan Abel, sax; Hervé Jeanne, b und Matthias Meusel, dr.
Lutz „Hammond“ Krajenski Group: Orgel-Quartett mit Frank Delle, sax; Sandra Hempel, git und Christian Schönefeld, dr.
Combo De Luxe: Groove/Lounge-Quarttet mit Stephan Abel, ts; Marc Ebermann,b und Matthias Meusel, dr.
Die Thomies: Orgel-Duo mit Matthias Meusel, dr..
Lutz Krajenski’s Jazz Poeme: Jazz und Lesung mit Ken Norris, voc und Michael Wolfsohn, voc
SALT: wunderbare Musik zwischen Strand und Jazzclub mit Myra Maud, voc, keys; Philipp Kacza, tp, flgh; Stephan Abel, sax, fl; Olaf Casimir, b; Hendrik Smock, dr, perc.
Ein feste Burg 2.0: Luther-Choräle neu interpretiert mit den Hannover Harmonists.
Orgel-Trio: mit Ben Kraef, sax und Peter Gall, dr.
Piano – Doppelkonzert: mit Markus Becker Lutz Krajenski und der Sänger Ken Norris geben ein spannendes Duo-Konzert.

Ken Norris: Ken Norris ist Professor für Jazzgesang an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und ist im Jazzraum schon durch seine brillianten Konzerte unter anderem mit Gabriel Coburger bekannt. Seine Stationen Künstlerischer Tätigkeit:
NEW YORK
- 1999 Musikalische Leitung und Komposition für das Radio-Theaterstück «What light from Darkness Grows» von Janine L. Carter. (2003 mit dem Golden Reel Award ausgezeichnet).
- 1998 Musikalische Leitung und Komposition für der Theaterstück «Mixtries», nach dem Roman «Mulatto» von Langston Hughes, Crèation Daniel Banks, New York University Tisch School of the Arts. Premiere: 21. – 27. April, 1998.
PARIS
- 2001 Leiter des Schulprojektes «Le Secret de la Madeleine», Komposition für Stimme und Tape mit Schülern und Schülerinnen eines Pariser Gymnasiums über die Themen Identität und Erinnerung.
- 2000 Solist, Schauspieler in «Le Regard de Lyncèe», Oper von François Ribac.
- 1995 Produzent der CD «Hot Chills» für das Musikkollektiv «Le Kaleidescope Bleu»
HAMBURG
- 2008 Arrangement, Komposition und Produktion der CD «In the Spirit of Christmas» für Chor, Streichquartett, Klavier und Combo. Live-Konzert in der Laieszhalle Hamburg am 04.12.2008.
- 2005 Texter und Stimmenrrangeur für Lohengrin's Error, für Orchester, Latin-Combo, Chor und Solisten, basierend auf der Oper Lohengrin von Richard Wagner, Produktion Peter Will.
- Solist und Bandmitglied bei Gabriel Coburger (Sax), Buggy Braune (Klavier); Hamburger Polizei Orchester; Bigband des Hessischen Rundfunks; Portrait Wolf Kerschek; Gottfried Böttger (Klavier); Bigband der Hamburger Hochschule; Nordwest Bigband, Oldenburg; Schauspieler und Sänger bei der ersten Besetzung von «König der Löwen», Musical von Julie Taymor und Elton John, Hamburg Hafentheater.

www.lutz-krajenski.de
www.ken-norris.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 15.01.18 Tisch 3 feat. Ove Volquartz
Ole Volquartz

Manfred Horst (git) · Hans-Martin Gutmann (p) · Stephan Kersting (b) · Rolf Ernst (dr) · Ove Volquartz (sax, basskl)

Bandinfo

Hans-Martin Gutmann, E-piano, Rolf Ernst, Schlagzeug, Stephan Kersting, Kontrabass, gewaschen mit vielen Wassern der Musikgeschichte, hat sich Tisch3 den Saxophonisten Olv Volquartz eingeladen, treffen wenige Meter über dem Meeresspiegel -in Höhe der Elbe auf das perlende Spiel des elektrisiert Manfred Horst mit wenig Elektronik an der Gitarre, und das Publikum darf sich auf ein ganz aussergewöhnliches Konzert einstellen!

OVE VOLQUARTZ, bass & contra-bass clarinets
Player, improviser and composer in the fields of jazz and improvised music since the 70‘s. He originates from the German free jazz scene but developed to the more open field of improvised music. The treatment of musical timbre and the advanced techniques on deep clarinets, have become the distinguishing features of his style.
He worked with many important musicians like Cecil Taylor, Roscoe Mitchell, Peter Kowald, Gunter Hampel, Barre Phillips, Sabu Toyozumi, Perry Robinson, Peeter Uuskyla, Gianni Mimmo, Gianni Lenoci, among others.
On the other hand he works with pipe organ player Peer Schlechta and contemporary composers like Daniel Ott. Furthermore he more and more works in interaction projects with dancers like Tadashi Endo, painters, poetry or films. Volquartz played at many festivals like Moers, Leipzig, Leverkusen etc.
He toured as far as to Africa where he worked with drummer Kojo Samuels in Liberia. He recorded with Annexus Quam, Gunter Hampel, TAG Trio, Second Exit, and Cecil Taylor among others.
As a musicologist he worked about flow experiences in improvisation.

www.soundcloud.com/ove-volquartz
www.youtube.com/watch?v=kgUq_RWO358

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 22.01.18 Vesterberg/Stackenäs/Broman/Kucan
David Steckenäs

Albin Westerberg (SE)(git) · David Stackenäs (SE)(git) · Gustav Broman (SE)(b) · Vlatko Kucan (DE)(clarinet, saxophones)

Bandinfo

An diesem Abend treffen sich vier Improvisatoren aus Schweden und Deutschland, um zum ersten Mal gemeinsam ein Konzert zu geben. Zwei Gitarren, ein Bass plus Holzbläser, die Dichte in Texturen, minimalistische Rhythmen, Ausdruck in Melodien und kontrastierenden Farben erforschen. Die vier Improvisatoren erschaffen hier gemeinsam ein spannendes Konzert.

This evening four improvisers from Sweden and Germany will meet to play a concert for the first time together.
A string trio plus woodwinds, exploring density in textures, minimalistic rhythms, expression in melodies and contrasting colours. Four improvisers hopefully succeeding in creating interesting music together.

www.stackenas.com
www.gustavbroman.com
www.vlatkokucan.de

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 23.01.18 LISA’S LOW-FI SERIES 3 / DIE NEUE MUSIKERREIHE MIT LISA WULFF !
Lisa Wulff

Lisa Wulff (zwei Bässe) · Gabriel Coburger (Saxophon +) · Alex Eckert (Gitarre) · Samuel Wooton (Percussion)

Bandinfo

Contemporary to free -
Mit Gabriel Coburger am Saxophon, Samuel Wooton an den Percussions und Alex Eckert an der Gitarre, ist der Freiheit keine Grenze gesetzt. Von modernen Eigenkompositionen bis hin zu völlig freien Improvisationen, von kleinen Skizzen, die wie Wortfetzen eingestreut werden und aus denen eine ganze Geschichte entsteht, erschafft dieses vierköpfige Ensemble einzigartige Klangwelten und ganz besondere Momentaufnahmen, die nicht immer dissonant wohl aber immer intensiv sind.

Lisa Wulff / Neben Kompositions- und Studiotätigkeit, etwa für Goetz Steeger, ist Wulff mit verschiedenen eigenen Bands unterwegs, etwa mit dem Quartett takadoon, ihrem Lisa Wulff Quartett und dem Trio S:U:M, zu dem noch Pianist Sigi Dresen und Schlagzeuger Niels-Hendrik Heinsohn gehören, mit dem sie zwei Alben vorlegte, zuletzt The Opposite of Smalltalk (2016). Daneben spielte sie in der NDR Bigband und mit Anna-Lena Schnabel. Ihre Tätigkeit als „sidewoman“ in verschiedensten Bands und Projekten brachte sie neben vieler Konzerte in Deutschland und den Nachbarländer auch nach China. Dabei stand sie bereits mit Künstlern wie Nils Landgren, Bob Mintzer, Robbie Smith, Semino Rossi und Love Newkirk auf der Bühne. Auch spielt sie im Trio Saskya mit Anna-Lena Schnabel und Clara Haberkamp. 2016 wurde sie mit dem IB.SH-Jazz-Award von JazzBaltica ausgezeichnet.
Gabriel Coburger / Sein Ton ist warm und kraftvoll, rau und einschmeichelnd, variabel und persönlich. Mal röhrt und bratzt er, dass es eine Freude ist, mal gleitet er elegant durch die melodischen Kurven oder magert den Ton bis auf ein feines Hauchen ab: Gabriel Coburger, Saxofonist aus Hamburg, Tenor und Sopran, daneben Flöte, das Instrument, auf dem er einst anfing, sich intensiver mit Musik zu befassen.
Coburger, Jahrgang 1967, ist kein ganz Junger mehr, seine Meriten hat er sich längst erspielt: in der New Yorker Szene, wo er zwischen 1993 und 2001 immer wieder zu hause war, als Stand-By-Tenorist bei der NDR-Bigband und als Gast in der Band des norwegischen Bigband-Zampano Geir Lysne, und natürlich mit seinen eigenen Bands und Projekten.
Alex Eckert war Mitglied im Bundesjazzorchester und wirkt heute als Gitarrist und Komponist bei Jazz-, Pop- und Hip-Hop-Projekten mit. Mit verschiedenen Jazz-Ensembles war er mehrfacher Wettbewerbs-Preisträger, außerdem hat er als Musiker und Workshop-Dozent Konzertreisen u.a. nach Westafrika, Dänemark, Litauen, Ungarn und an den Persichen Golf gemacht.
Seit 2006 ist Alex Eckert Dozent für Klassische Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Band-Coaching und Tontechnik und bereitet junge Musiker auf für Aufnahmeprüfungen vor.
Samuel Wooton / Immer gerne. Samuel Wootton ist unterwegs. Stadt zu Stadt. Genre zu Genre. Band zu Band Preis zu Preis. Stipendium zu Stipendium.
Immer gerne.
Münchner Prinzregententheater zu Cairo Opera House. Jazz zu Hip Hop. NDR BigBand zu Münchner Rundfunkorchester. Bremer Jazzpreis zu Gasteig Musikpreis. Oscar & Vera Ritterstiftung zu Yehudi Menuhin Stiftung.
Heim kommt er zum LiveJazzRapAct „Pecco Billo“ und seiner neuen Spielwiese: „Wootton’s Toy Story“ Hier ist er lediglich zwischen Bergen aus Klangerzeugern aus allen Ecken der Welt unterwegs und verarbeitet alle Einflüsse die das Unterwegs-sein so mit sich bringt. Keine Schubladen weil bedingungslos unbefangen - Willkommen in Woottons Spielzeugkiste! Immer gerne.

www.lisawulff.de
www.gabrielcoburger.de
www.samuelwootton.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
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